MTS Luuk Wiebe Stevens Bridgescout ervaring

Wiebe über Bridgescout® an Bord der MTS Luuk: „Man muss sich nicht blind darauf verlassen, aber es hilft immer.“

Für Wiebe Stevens gehört das Fahren auf Binnenwasserstraßen zum Alltag. Seit 2013 arbeitet er in der Binnenschifffahrt, nachdem er zuvor als Fischer tätig war. „Ich musste eigentlich noch nie eine Brotdose mit zur Arbeit nehmen“, sagt er mit einem Augenzwinkern. Seit drei Jahren fährt er auf der MTS Luuk, einem Schiff, das bereits seit 2017 mit Bridgescout® ausgestattet ist. „Auf manchen Strecken hat man nur dreißig Zentimeter Spielraum. Dann möchte man wissen, woran man ist.“

Auf der Luuk ist das System noch mittschiffs montiert. Nicht ideal, gibt Wiebe zu: „Es misst immer den vorderen Mast, dadurch gibt es manchmal einen Fehlalarm. Man sieht nichts, aber das System warnt trotzdem.“ Dennoch bleibt er positiv. „Natürlich hilft es. Das System zeigt an, ob man überhaupt unter der Brücke durchkommt oder nicht.“

Bridgescout® bietet ihm vor allem zusätzliche Sicherheit bei Brückendurchfahrten. „Auf manchen Strecken hat man nur dreißig Zentimeter Spielraum. Dann möchte man wissen, was einen erwartet. Das System zeigt das sauber an, auch wenn man sich letztendlich immer auf sich selbst verlässt.“

Benutzerfreundlich und unkompliziert

Das System ist laut Wiebe einfach zu bedienen: „Es gibt drei Knöpfe. Rot bedeutet aufpassen, Grün bedeutet gut. Das versteht jeder.“ Auch neue Kollegen finden sich schnell zurecht. „Dafür braucht man keinen Computerkurs. Das erklärt sich von selbst.“

Zuvor fuhr Wiebe auf der Birjo, wo der Bridgescout® seitlich montiert ist. „Das funktioniert etwas besser, da er nicht vom Mast blockiert wird.“ Trotz der ungünstigeren Position auf der Luuk sieht er das System weiterhin als wertvoll an. „Bei Nebel oder Schnee sieht man manchmal Dinge, die gar nicht da sind. Es bleibt Technik. Aber lieber einmal zu früh gewarnt als zu spät.“

MTS Luuk Wiebe Stevens Bridgescout ervaring

Teil des täglichen Fahrens

Auf die Frage, ob er das System anderen Schiffsführern empfehlen würde, ist er eindeutig: „Auf jeden Fall. Es ist und bleibt ein Hilfsmittel. Kein Ersatz für die eigenen Augen, aber etwas, das helfen kann, Fehler zu vermeiden.“ Mit der Luuk fährt er auf unterschiedlichsten Routen – vom Rhein über die Maas bis zur Elbe – und begegnet dabei regelmäßig Brücken mit wenig Spielraum. „Da ist es gut, ein System an Bord zu haben, das mit einem mitdenkt.“

Über die MTS Luuk

Die Luuk gehört zur Flotte von RT Lloyd aus Werkendam und fährt für den Befrachter ANACO. Neben der Luuk sind auch Schiffe wie Nikki, Silke, Essenza und Orinoco mit Bridgescout® ausgestattet.

Mehr über Bridgescout® erfahren oder interessiert, was es für Ihr Schiff bedeuten kann? Kontaktieren Sie uns unter info@sensormaritime.com oder rufen Sie an unter +31 (0)73 220 0454. Wir unterstützen Sie gerne.

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